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Spitzensportler im Wettkampf mit dem Norovirus

11. September 2017
Spitzensportler im Wettkampf mit dem Norovirus Die Leichtathletik WM 2017 in London war dieses Jahr ein Highlight der Spitzensportler. Doch nicht nur die Wettkämpfer feierten Ihre Erfolge. Das Norovirus verbreitete sich unter einigen Sportlern und setzte diese vorerst außer Gefecht. Die für das Norovirus typischen Symptome traten ganz plötzlich auf: Die Sportler litten unter starker Übelkeit, schwallartigem Erbrechen und Durchfall. Da Personen insbesondere während der akuten Erkrankung und mindestens bis zu 48 Stunden nach Auftreten der Symptome noch ansteckend sein können, wurde jeder potenziell infizierte Leichtathlet für 48 Stunden unter Quarantäne gestellt. Es ist bekannt, dass Noroviren im Stuhl noch bis zu 14 Tage nach Ende der Krankheit nachweisbar sind. Eine Infektion über kontaminierte Flächen wie z.B. sanitäre Einrichtungen ist somit auch dann noch möglich.

Um weitere Infektionen zu verhindern, muss die Infektionskette unterbrochen werden. Was einfach klingt, ist schwer zu realisieren, denn Noroviren sind hochgradig infektiös. 10-100 Viren reichen bereits aus, um einen Menschen zu infizieren. Dementsprechend wurden die Athleten angewiesen Umarmungen und Händeschütteln nach den Wettkämpfen zu vermeiden. Zudem wurde den Teilnehmern und deren Betreuern angeraten, verstärkt Händedesinfektionsmittel zu verwenden und sich regelmäßig die Hände zu waschen, um eine Übertragungen der Viren zu verhindern. Auch offenliegendes Obst sollte gemieden werden. Eine effiziente Händehygiene ist die beste Prävention von Infektionsübertragungen und somit von enormer Wichtigkeit, wenn es darum geht die Weiterverbreitung von Krankheitserregern zu verhindern.

Für die hygienische Händedesinfektion empfiehlt Dr. Weigert folgende Produkte mit Wirksamkeit gegen Noroviren:

triformin® safeDIS für den Lebensmittelbereich:
- Für die hygienische Händedesinfektion
- Bakterizid, levurozid, viruzid inkl. Noroviren
- Mit Hautpflegekomponenten und Rückfettungssystem
- Frei von Parfümen und Farbstoffen

Desinfektionsmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

weigoman® bzw. weigoman® parfümfrei für den Einsatz in patienten-/bewohnernahen Bereichen:
- Für die hygienische und chirurgische Händedesinfektion
- Bakterizid, tuberkulozid, fungizid, begrenzt viruzid, wirksam gegen Rota- und Noroviren
- Mit Hautpflegekomponenten und Rückfettungssystem
- Auch anwendbar während der Schwangerschaft und Stillzeit

Zur hygienischen Händedesinfektion wird das Händedesinfektionsmittel unverdünnt in die Hände eingerieben, dass die gesamten Handflächen einschließlich der Problembereiche (z.B. Nagelfalz) benetzt sind. Die Einreibemethode für die hygienische Händedesinfektion nach Europäischem Standard EN 1500 bietet eine Hilfestellung, um alle Bereiche der Hände zu erfassen.* **

*DIN EN 1500 (2013): Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika, Hygienische Händedesinfektion. Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2/Stufe 2).
** weigoman/ weigoman parfümfrei: Zusammensetzung: 100 g Lösung zur Anwendung auf der Haut enthält 63,14 g 2-Propanol und 14,3 g 1-Propanol. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Glycerol, Butan-1,3-diol, Lanolin-poly(oxyethylen)-75. Bei weigoman zusätzlich: Parfümöl Fresh. Anwendungsgebiete: Hygienische und chirurgische Händedesinfektion. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht im Augenbereich, auf Schleimhäuten oder offenen Wunden anwenden. Nebenwirkungen: Austrocknungserscheinungen der Haut (Schuppung, Rötung, Spannung, Juckreiz) bei mehrfacher Anwendung. Kontaktallergische Reaktionen bzw. Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich. Warnhinweise: Enthält Wollwachs. Pharmazeutischer Unternehmer: Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co. KG, Mühlenhagen 85 20539 Hamburg. Stand der Information: Mai 2017