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Soziales Engagement

Soziales Engagement ist seit Jahrzehnten Teil der Dr. Weigert Unternehmenskultur. Das kommt nicht von ungefähr. Die Chemische Fabrik Dr. Weigert ist seit ihrer Gründung im Jahre 1912 fest mit dem Unternehmens- und Produktionsstandort Hamburg verbunden. Daher fühlen wir uns unserem Standort und unserem Umfeld auf besondere Weise verpflichtet.
Das spiegelt sich in unserer Produktion wieder, in der Umwelt- und Ressourcenschonung oberste Priorität haben. Dazu gehört ebenso unser Engagement für soziale Projekte auf lokaler Ebene. Wir wollen Werte wie Verantwortung, Fairness und Partnerschaft, wichtige Grundlagen für unser wirtschaftliches Handeln, auch in konkreten gesellschaftlichen Kontexten leben und unterstützen.

Projekt: Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Dr. Weigert unterstützt seit vielen Jahren das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit verkürzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können. Auf dem oft über viele Jahre dauernden Krankheitsweg können die Familien an mindestens 28 Tagen im Jahr im Kinder-Hospiz aufgenommen werden, um für den weiteren schweren Weg Kraft zu schöpfen und Erholung zu finden. Pfleger, Mediziner, Therapeuten, Pädagogen und Seelsorger sind im Hamburger Kinder-Hospiz vor Ort, um die erkrankten jungen Menschen und ihre Angehörigen zu begleiten und liebevoll zu pflegen.

Da nur ein Teil der Aufwendungen für die palliativ-medizinische-pflegerische Versorgung der erkrankten jungen Menschen von den Kranken- und Pflegekassen getragen werden und die meisten der Familien aufgrund der angespannten finanziellen Verhältnisse die weiteren Kosten nicht tragen können, denn die Pflege des Kindes beschränkt die Berufstätigkeit und eventuelle Rücklagen müssen aufgebraucht werden, ist die Sternenbrücke auf Spenden in Höhe von 1,85 Millionen Euro im Jahr angewiesen.

Weitere Infos: www.sternenbruecke.de

 

 

Projekt: Ghanahilfe e.V.

Das Projekt Ghanahilfe e.V. unterstützt seit fast 20 Jahren den Bau und die Ausstattung von Krankenhäusern, Schulen und Straßenkinderhäusern in Ghana mit der Hilfe von Spendengeldern. Dr. Weigert unterstützt auch diesen Verein seit Jahren. In dieser Zeit konnte Detmer Hasselmann, der Initiator und Koordinator des Vereins, wichtige Projekte abschließen und weitere Projekte anstoßen. So zum Beispiel das Schulprojekt in Asamankese oder auch die Schule in Kumasi/Offinso, an welcher derzeit 480 Kinder unterrichtet werden.

Weitere Infos: www.ghanahilfe.de

 

 

Projekt: Renovierung der Spielplatzhäuser

Damit auch Großstadtkinder das für ihre Entwicklung so wichtige Bewegungspensum erreichen und ihrem Spieltrieb nachkommen können, stellt die "AKTION KINDERPARADIES Betreute Kinderspielplätze Hamburg e.V." 28 Spielplätze mit dem nötigen Bewegungsraum zur Verfügung, auf denen die Kinder als Alternative zum Kindergarten im Freien von Erzieherinnen betreut werden.

Für schlechtes Wetter gibt es die Möglichkeit, in beheizten Spielhäusern unterzuschlüpfen. Doch ebendiese müssen in Stand gehalten und gepflegt werden. Um die soziale Initiative zu unterstützen, wollte Dr. Weigert mit Muskelkraft und Pinselstrichen seinen Beitrag zur Instandhaltung der Spielhäuser leisten. Dem Hamburger April-Wetter war es leider geschuldet, dass nicht wie geplant das Dr. Weigert Kollegium selbst, sondern stattdessen die Profis einer Fachfirma die Renovierungsarbeiten übernehmen mussten. Das Ergebnis kann sich „trotzdem“ sehen lassen!

Projekt: Zukunft fördern – Villa Roth

Anlässlich des 100-jährigen Unternehmensjubiläums hat die Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co. KG der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V. eine großzügige Geldsumme gespendet – zweckgebunden für die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der „Villa Roth“ in Hamburg-Bergedorf.

Die Villa Roth bietet zwei Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche: die teilbetreute Jugendwohnung für acht Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren und die Wohngruppe über Tag und Nacht für zehn Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren. Sozialpädagogen betreuen und unterstützen die jungen Bewohner in enger Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst und der Schule im Alltag, bieten individuelle Lernförderung, schulen sie in sozialer Kompetenz und begleiten sie zu Behörden.

Das große alte Haus, ein ehemaliges Altersheim, wurde von der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V gekauft und für den neuen Zweck aufwändig saniert.
Aufgrund der alten Bausubstanz und der damit verbundenen mangelhaften Isolierung sind die Energiekosten immens hoch. Der Wunsch der Betreiber dieser Jugendwohngruppe, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren, konnte mit der Spende von Dr. Weigert realisiert werden.