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Dr. Weigert - Verantwortung für die Umwelt

Als Entwickler und Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln fühlen wir uns im besonderen Maße verpflichtet, sowohl bei der Fabrikation als eben auch bei unseren Produkten selbst so umweltbewusst wie möglich zu agieren. Diese Verantwortung nehmen wir im Rahmen einer ökonomisch und ökologisch orientierten Unternehmensphilosophie und -kultur sehr ernst.


Dazu gehört natürlich die Einhaltung aller einschlägigen umweltrelevanten Vorschriften. Denn wer den Standort Deutschland für die Produktion von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln wählt, unterliegt automatisch sehr hohen Umweltauflagen. In vielen Bereichen wird der gesetzlich geforderte Standard sogar übertroffen. Insofern ist es selbstverständlich, dass das Unternehmen auch sämtliche Punkte für die Zertifizierungen nach DIN 14001/Umweltmanagement erfüllt. Doch damit nicht genug: Dr. Weigert hat in vielen Bereichen der Produktion, des Gebäudemanagements, der Energierückgewinnung und auch beim Recycling Ergebnisse vorzuweisen, die deutlich machen, dass Schutz und Erhalt der Umwelt nachhaltig verfolgt werden.

Die Dr. Weigert Nachhaltigkeitsbroschüre

D1124_DrWeigert_Nachhaltigkeit_2012.pdf
(PDF-Datei - 2.140 KB)

Exemplarische Beispiele hierfür:

  • Zahlreiche zusätzliche produktspezifische Leitungen für spezielle Produkte reduzieren signifikant unseren Spülwasserbedarf.
  • 70% Wärmerückgewinnung in der Be- und Entlüftungsanlage im Labor.
  • Modernste Löschwasser-Rückhaltesysteme sorgen im Ernstfall für Sicherheit.
  • Chemikalienbeständige und versiegelte Oberflächen im gesamten Produktionsareal verhindern, dass Gefahrstoffe ins Grundwasser gelangen.

Die Ablaufrinnen in den Produktionsräumen sorgen für maximale Sicherheit und Gewässerschutz.

Umweltmanagementsystem 14001

Die ISO 14001 legt einen Schwerpunkt auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in Bezug auf die Umweltleistung einer Organisation.

Dabei zeigen die Daten der Input-Output-Bilanz der Chemischen Fabrik Dr. Weigert, dass die Umweltauswirkungen im Vergleich zu anderen Bereichen der chemischen Industrie niedrig ausfallen.

Wir erfüllen die Anforderungen der Störfallverordnung

Unser Produktionsstandort in Hamburg ist gemäß Definition ein „Betrieb der unteren Klasse“ und unterliegt damit den Grundpflichten der Störfall-Verordnung. Die Darstellung der Maßnahmen, die einen sicheren Betrieb der Anlage gewährleisten sind in Alarm- und Gefahrenabwehrplänen zusammengefasst und werden regelmäßig aktualisiert. Bei Stofffreisetzungen und Bränden kommen entsprechend geschulte betriebliche Mitarbeiter zum Einsatz. Zudem sind Brandmeldeanlagen sowie weitere sicherheitstechnische Einrichtungen (z. B. Auffangsysteme, automatische Löschanlagen) vorhanden. Die benachbarte Feuer- und Rettungswache Billstedt wird über die Brandmeldeanlage direkt informiert und kann durch unmittelbares Eingreifen die Auswirkungen einer Betriebsstörung begrenzen.

Die Behörde für Umwelt und Energie führt regelmäßig eine Regelüberwachung unseres Standortes durch. Die letzte Vor-Ort-Besichtigung gem. §17 Abs. 2 der 12. BImSchV fand am 09. Dezember 2016 statt. Der Behörde liegt die Anzeige gem. §7 der 12. BImSchV vor. Nähere Angaben dazu, zum Überwachungsplan der Behörden gem. §17 Abs. 1 der 12. BImSchV sowie zu weiteren Umweltinformationen erhalten Sie bei der Stadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie im Fachamt IB 1 des Amtes für Immissionsschutz; Tel.: (040) 42840-0, mail:  info(at)bue.hamburg.de oder http://www.hamburg.de/bue/

Unseren Firmenflyer „Sicherheit für unsere Nachbarn – was ist zu tun bei Störfällen“ mit ausführlichen Informationen zum Thema finden Sie hier:
Störfall Flyer

Kostenloses Warnsystem für Hamburg:
www.katwarn.de

Infos zum Katastrophenschutz der FHH Hamburg:
www.hamburg.de/katastrophenschutz/