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Gemeinsam Kreisläufe schließen: Dr. Weigert spart 2025 rund 440 Tonnen CO₂ ein

Durch die Rückgabe und Rekonditionierung von Industrieverpackungen über die A. Witt & Co. GmbH konnten insgesamt ca. 440.003 kg CO₂-Emissionen eingespart werden. Diese Zahl steht nicht nur für klimafreundliche Entscheidungen, sondern vor allem für ein aktives Engagement für die Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung.

Dr. Weigert setzte konsequent auf die Rückführung und Wiederaufbereitung verschiedener Verpackungstypen:

  • 2.631 waschbare IBC (1000l & 600l)
    Durch ihre Wiederverwendung statt Neuproduktion konnten pro Behälter zwischen 98,71 kg und 115,84 kg CO₂ vermieden werden.
  • 589 IBC mit Innenbehälterwechsel
    Auch ein Innenbehälterwechsel spart große Mengen CO₂ – zwischen 92,99 kg und 99,73 kg pro Behälter.
  • 5.768 kg recycelte Stahlfässer
    Recycelter Stahl senkt den CO₂-Ausstoß um 2,20 kg pro Kilogramm – ein starkes Argument für echtes Recycling.
  • 43.516 kg Kunststoffgebinde zur Substitution
    Hier wurden pro Kilogramm Kunststoff 1,57 kg CO₂ eingespart.

Was bedeuten 440 Tonnen CO₂ eigentlich?

Zur Einordnung: Das entspricht etwa…

  • dem CO₂-Ausstoß von über 3,5 Millionen gefahrenen Autokilometern,
  • der jährlichen CO₂-Bindung von rund 35.000 Bäumen,
  • oder dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von über 50 Haushalten in Deutschland.

Ein starkes Signal für die Branche

Mit diesem konsequenten Engagement zeigt Dr. Weigert, wie Kreislaufwirtschaft praktisch gelebt werden kann – und dass nachhaltige Verpackungslösungen nicht nur möglich, sondern hochwirksam sind.

Ein Gewinn für das Unternehmen, für die Umwelt und für die Zukunft.

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